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Spezifikationen

 

KIS-Integration des Deutschen Aortenklappenregisters


Mit der Spezifikation haben die teilnehmenden Krankenhäuser und Software-Hersteller die Möglichkeit, die Datenerhebung und -übermittlung im Projekt Aortenklappenregister vollständig im Rahmen des eigenen Krankenhaus-Informationssystems (KIS) zu realisieren. Hierdurch können bereits im System vorhandene Informationen genutzt werden und zusätzliche registerrelevante Erhebungen in gewohnter Programmumgebung erfolgen.

Das wesentliche Ziel der Integration ist es, den Dokumentationsaufwand für die Teilnehmer zu verringern und Doppeldokumentation zu vermeiden. Ebenso wird der gesamte Prozess von der Erstellung der Einwilligung bis hin zur verschlüsselten Datenübermittlung an die Registerstelle standardisiert.

Krankenhäuser, die diese Spezifikation anwenden, können nun die Patienteninformation sowie die Patienteneinwilligung direkt aus dem Krankenhaus-Informationssystem erzeugen - unter Verwendung  der Original-Vorlagen des Deutschen Aortenklappenregisters. Für diesen Vorgang wird die individuelle Register-ID für jeden Patienten sowie die Versionsnummer der aktuell zu verwendenden Einwilligungserklärung über einen Webservice zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Technischen Dokumentation.

Spezifikation 2012 (15.0a)

aoklreg_2012_sr0_spec_deutsches_aortenklappenregister.zip (Stand von 30.11.2011)

 

Spezifikation 2011 (14.0a)

aoklreg_2011_sr0_spec_deutsches_aortenklappenregister.zip (Stand von 02.05.2011)

 

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